Übungen

24 Stunden Übung

angenommer Verkehrsunfall im Rahmen der Jugendübung, realistische Unfallstelle mit vielen Herausforderungen


24 Stunden Übung der Feuerwehr Jugend
Eine Übung war die Darstellung eines Verkehrsunfalles.

Die realistische Darstellung eines Verkehrsunfalles mit einem PKW, der in einen umgestürzten Baum gefahren ist, war eine hervorragende Möglichkeit für die Jugendlichen sich das am Vorabend gelernte gleich in die Tat umzusetzen. Um 5.30 erging die Alarmierung an die Jugendgruppe in Asten, das sich hier ein Unfall in Richtung Krötzing ereignet hat. Erst von den Nachtlager gescheucht, war die anfängliche Müdigkeit jedem anzusehen.
Aber dann ging es mit Blaulicht in Richtung der Unfallstelle und die Jugendlichen setzten sehr routiniert das Gelernte um.
Die Einsatzleitung übernahm Stefan Glück, in Kürze kam auch die FFW Kay mit den technischen Rettungsgerät zur Unfallstelle. Im Auto war eine Dummy-Puppe eingeschlossen, eine Person war offenbar aus dem Auto geschleudert wurden und wurde dabei zwischen dem Baum eingeklemmt und dem Auto. Dieses Szenario stellte eine hohe Herausforderung an die angerückten Jugendlichen. Auch wenn Sie mit Rettungsspreizer und Hebekissen noch nicht arbeiten durften, aber die Schritte Verkehrsabsicherung, Ausleuchten einer Unfallstelle, Versorgung der angenommen Verletzten, Bergung der Verletzten konnten ausgeübt werden.

Im abschließenden Ressümie waren die Beobachter der Übung sehr zufrieden


Jugendübung in der Gemeinde Tittmoning

Im Rahmen der diesjärhigen Brandschutzwoche fand bei Ledermoden Winklbauer die Großübung für die Jugendfeuerwehren in der Stadtgemeinde Tittmoning statt.

Der Übungsablauf wurde von Jugendwart Stefan Glück und Vorstand Josef Ober ausgearbeitet. Es nahmen die Jugendfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr Tittmoning, Kay, Törring, Kirchheim und Asten teil. Es nahmen insgesamt 67 Jugendliche an der Übung teil. Es galt einen Brand im westlichen Gebäudetrakt des Kaufhauses zu bekämpfen, dazu musste das Wasser aus 2 Hydranten geleitet werden und in Summe rund 500 Meter Schlauch verlegt werden. Gleichzeitig wurde in der Badstrasse ein Einsatz wegen einer Ölspur inszeniert, damit waren die jugendlichen Einsatzkräfte gefordert, das in Ihrer Ausbildung gelernte um zusetzen. Nach Abschluß der Übung wurde im Feuerwehrhaus der Astener Feuerwehr eine Nachbesprechung abgehalten und sowohl Kreisbrandmeister Günther Wambach wie auch der Einsatzleiter Josef Ober waren mit den gezeigtem Können sehr zufrieden.


Besichtung durch Inspektion 2008 Atemschutztrupp dringt mit schweren Atemschutz in das Übungsobjekt ein


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